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Aufzählung

Der Futureskurs: der Börsenpreis von unbedingten (fixen) Terminkontrakten

Das Ergebnis des Marktverhaltens im Börsenterminhandel (Preisbildung im Futures-Handel) liegt in quantitativen Begriffen vor aller Welt Augen. Zusammen mit jedem einzelnen Handelsvorgang findet es seinen unreflektierten Widerschein in Gestalt öffentlich deklarierter Preisziffern: der Bekanntgabe der laufenden Futureskurse, wie der freie Wettbewerb auf dem Markt sie soeben hervorgebracht hat und wie sie sich ableiten von der dauernd umschlagenden Erwartungshaltung (Antizipation). Diese aus den Markthandlungen beständig herauswachsenden und einer unmittelbaren Beobachtung zugänglichen Preiszahlen für Terminkontrakte sind es, die den Mitstreitenden die nötige Orientierung über die augenblickliche Lage an den Terminmärkten verschaffen. Aus der Gegenwart von Futureskursen wissen wir, auf welchen Verkehrswert die heutige Anwartschaft auf ein in Zukunft präsentes Gut von der Allgemeinheit der Markthandelnden geschätzt wird. Dem einzelnen Händler wieder ist er Maßstab, der über Gewinn und Verlust seiner Termingeschäfte entscheidet. Die Kenntnis der Zusammenhänge, was das Wesen der Terminkurse ausmacht, ist für das Verständnis von Futures überhaupt und für ihre nutzbringende Anwendung insbesondere von außerordentlicher Wichtigkeit.

Futureskurse finden sich für eine Vielzahl von marktgängigen Sachgüterarten, Waren und Finanzwerten vor. Sie alle werden auf transparente Weise fortgesetzt durch Handel an den Terminbörsen erzeugt, festgestellt und augenblicklich bekannt gemacht. Im gleichen Zuge werden andernorts nach ganz ähnlichen Maßstäben die ihnen zugeordneten Spotmarkt- bzw. Kassakurse* ausgehandelt, indes ohne dabei zwingend mit den Ersteren im Wertanschlag identisch sein zu müssen. Zwar lassen die aus den Effektivgeschäften hervorgehenden Preise für Sach- beziehungsweise Finanzgüter jene aus Termingeschäften nie ganz unberührt; die in jedem Augenblick ihrer Feststellung hervortretende Wertverschiedenheit derselben liegt trotzdem allemal begründet in dem unterschiedlich langen Zeitraum bis zu ihrer handgreiflichen Verfügbarkeit.

[* Der Preis eines vereinheitlichten gegenwärtigen Handelsobjekts wird bei prompten Kaufgeschäften ("Gegen Zahlung auf sofortige Lieferung", "on the spot"; "outright purchase") mit dem Namen Spot(markt)preis (Barpreis, Effektivpreis, Ordinärpreis, "Tagespreis", "Cash-Kurs", "spot rate"; Preis für Gegenwartsgüter), bei Geschäften mit Finanztiteln dagegen gemeiniglich mit Kassapreis benannt (engl. "spot price", "physical price", "cash price" oder "current price"). Ein solcher wird nach bekannten Grundsätzen auf analoge Weise im Barmarkt (Kassamarkt, Spotmarkt, Lokomarkt, Effektivmarkt; engl. "spot market", "cash market", "actual market", "physical market", "prompt market") ausgehandelt und ist alsdann für gewöhnlich binnen 2 – 3 Tagen nach der Vereinbarung gegen Lieferung zu bezahlen. Der Spot- bzw. Kassamarkt (Barmarkt) und der zugehörige Terminmarkt ("forward market") bilden dem Grundsatz nach zwei nach außen strukturell getrennte Märkte, auf denen nebeneinander vertretbare Marktgegenstände einerlei Gattung in Austausch treten, aber eben für verschiedene Zeitpunkte ihrer wahrhaftigen Auslieferung – und damit naturgemäß beinah immer auch zu unterschiedlichen Preisen. Doch ist der Zeitaspekt nicht nach allen Richtungen der einzige von Wesenheit. Werden etwa Cash-Preise aus prompten Geschäften über bestimmte typisierte Realgüter ("cash commodities", "actuals") den ihnen beigeordneten Futureskursen vergleichend gegenübergestellt (z.B. zum Zwecke einer "cash-futures"-Arbitrage), so ist nicht nur dem Zeitmoment, sondern auch dem Platz ihrer Disponibilität eine sorgfältige Beachtung zuwenden. D.h. beide Preisangaben, Cash-Preis wie Futureskurs, müssen bei diesem Anlass erstens zu einem synchronen Zeitpunkt der Kursstellung erhoben werden und, da es für die meisten vertretbaren Waren nicht bloß einen, sondern gleich mehrere (lokal verstreute) Spotmärkte gibt – und demgemäß auch kein einheitlicher (homogener) Spotmarktpreis für jene existent ist – wäre zweitens zu prüfen, ob der einem Futureskurse fallweise gegenübergestellte Spotmarktpreis tatsächlich vom gleichen geographischen Ort abgenommen worden ist, welchen die betreffende Terminbörse im Standardvertrag des Futures als dessen Erfüllungsort festgesetzt hat. Im Folgenden jedoch sei der Einfachheit halber, sofern nicht ein anderes bemerkt wird, von einem einzigen gleichmäßig gehandhabten Spotmarkt ausgegangen.]

Futureskurse ("futures prices") – die Börsenterminpreise, zu denen Futures-Kontrakte gehandelt und abgerechnet werden – sind äußerlich hervortretende Zahlengrößen. Diese gelangen aus den verschiedensten Quellen und auf den unterschiedlichsten Wegen zur Kenntnis der Öffentlichkeit. Nahezu gleich zur Zeit ihrer Hervorbringung werden sie von den betreffenden Börsen öffentlich bekanntgemacht, ordentlicherweise unter dem Titel der "real-time"-Kurse: Das ist die Feststellung und Verbreitung der Kurse mit größter Schnelligkeit in Echtzeit via "data feed" der hauseigenen elektronischen Kursinformationsvorrichtungen, mit dem Erfolg, dass diese ohne zeitliche Verzögerung allen angeschlossenen Marktbeobachtern so gut wie gleichzeitig zur Verwendung verfügbar sind. Jederzeit auf Abruf bereitgestellt werden Futureskurse überdies von diversen Nachrichtenagenturen als auch von spezialisierten Marktdatenversorgern (sog. "quote vendors"*, "Informationsbroker"), die sie gegen Entgelt zu vermarkten wissen. Fernerhin werden sie zeitnah über die Medien bekannt gemacht, zumal über Rundfunk und Fernsehen verbreitet, dazu im Handelsteil der einschlägigen Wirtschaftspresse vervielfältigt, und nebstdem – nicht zu vergessen – kostenlos, indes meist um wenige Minuten zeitverzögert ("time-delayed"), natürlich auch "online" allgemein zugänglich gemacht, vorzugsweise als "streaming data" vermittelt durch die tausendfältigen Finanzseiten des Internet.

[* So beispielsweise von Bloomberg, Reuters, VWD, Interactive Data u. v. a. m.]

Anders als beispielsweise Aktienkurse, die sich stets jeweils auf eine Aktie beziehen, richten sich Börsenkurse von Futures nicht auf den Gesamtwert des Sach- bzw. Finanzgüterquantums eines Kontrakts, sondern sie werden im Regelfall angeschlagen nach einer einzelnen Wert- bzw. Mengeneinheit der dem nämlichen Futures-Kontrakt unterworfenen Sachgesamtheit an solchen Gütern, Waren oder Finanztiteln. Ein vorliegender Futureskurs von zum Beispiel 1750US-¢ für den Silber-Terminkontrakt an der Terminbörse COMEX der CME Group Inc. (Produktkürzel: SI) nimmt demzufolge Bezug auf den Preis lediglich einer Feinunze Silber von 5000 Feinunzen insgesamt, die gemäß Kontraktspezifikation je einem Kontrakt in COMEX-Silber-Futures als Einheitsmenge unterliegen.

 

Aufzählung

Das Zahlenwesen: Notation und Darstellungsformen von Futureskursen

Der äußere Zweck von Börsenpreisen erfüllt sich ganz und gar darin, das lebendige Börsengeschehen in allgemein fassbarer Form zu versinnlichen. Börsenpreise als solche sind als Zahlengrößen gedacht. Soll eine Zahlengröße ihrem Zweck genügen, so ist sie vorab durch eine Messvorschrift in zweckentsprechender Weise zu definieren. Ein Gleiches gilt sinngemäß von Börsenpreisen. Um zu erreichen, dass Börsenpreise präzise messbar und rechenbar werden, sind sie im Vorhinein nach Art und Maß zu fixieren. Für eine sachgerechte Reglementierung der Notierungsweise von Finanzderivaten sorgen die Terminbörsen gleich bei deren Entwurf durch eine zweckvolle Vereinheitlichung von Terminkontrakten. Eine Standardisierung eingangs im Zuge ihres Werdeprozesses bannt Terminkontrakte in feste, bindende Normen und macht sie als Folgeerscheinung fungibel und marktfähig. Die durch Normung erwirkte Fungibilität ist Vorbedingung für die Marktfähigkeit von Terminkontrakten und ermöglicht damit überhaupt erst einen börsenmäßigen Handel in den einzelnen derivativen Artikeln eben nach jenem Muster. Eigens zur Normierung der Preisfestsetzung von Futures werden sowohl die Modalitäten, in welcher gemeinsamen Einheit ihre Kursziffern zu messen, zu stellen und als Zahlenangaben formal zu notieren sind als auch Maßregeln zum geringstmöglichen Kursänderungsbetrag* (Mindestkursschwankung, "tick-size") ab ovo in eindeutiger und sachdienlicher Form dauerhaft festgeschrieben ("pricing convention"). Die vorstehende Verfahrensart hat in gleicher Linie statt für jede einzelne der zur Wahl gestellten Produktreihen, bevor diese endgültige Aufnahme in den Handelsverkehr finden, für sämtliche Futures und "exchange traded options" ebenso wie für anderweitige börsennotierte Derivate.

[* Die Börsenkurse von Futures als auch die von "listed options" sind der Regel nach zu jedem möglichen Kurs auf der durch die Mindestpreisvariation ("minimum tick-size") abgestuften Preisskala frei vereinbar. Ein Entsprechendes gilt für die Ausübungspreise von Optionen ("exercise prices", "strike prices"). Letzte sind dem Futureshandel jedoch völlig fremd.]

 

 

 

 

 

Praktische Tragweite erlangt dieser Umstand nun insofern als die im Handelsverkehr an den Terminbörsen hervorgebrachten und in Zahlen festgehaltenen Kurse in ihrer äußeren Gestalt keine beliebigen, sondern grundsätzlich nur in ganz bestimmter Weise abgestufte, standardisierte Wertanschläge annehmen dürfen. Diese Regelung trifft als zwingendes Gebot gleichermaßen die einzelnen auf dem Parkett zur Börsenzeit geforderten, gebotenen und bezahlten Kurse, zu denen fortgesetzt Handelsabschlüsse (Umsatz, "trades") durch Zusammenführung einzelner Kauf- und Verkaufsofferten zustande kommen oder kommen sollen, als auch die an Computerbörsen bzw. über Market-Maker während der Börsenstunden laufend gestellten Kursquotierungen (Quotationen, "quotes"), zu denen ein sofortiger Abschluss im Markt realisierbar wäre.

Alle Preisziffern von Futures wie auch von anderen Finanzderivaten, gleichviel ob von einer Kursnotierung aus einem erfolgten Handelsabschluss oder einer gestellten Quotation hergenommen, lassen sich grundsätzlich durch eine von zweierlei verschiedene Kotierungsformen äußerlich darstellen: als Dezimalzahl ebenso wohl wie als Bruchzahl. Besonders für jene Futures, die auf Waren i.w.S. basiert sind, wie vornehmlich auf Metallen (Edel- oder NE-Metalle), Erdöl und seinen Nachprodukten oder auf anderen wichtigen Welthandelsgütern: auf den sogenannten "commodities" ("commodity futures"), erscheint der Preisausdruck fast immer in Form von Dezimalzahlen, einheitlich gemessen im Preisgut Währungsgeld, wie etwa in Dollar und Cent für die Verkehrseinheit der fraglichen Ware (der unterliegenden Bezugsgröße, "underlying").

Mit der Festschreibung der Kurse von Futures auf Dezimalzahlen in der Ausdrucksform wird bezeichnenderweise zugleich die Zahl ihrer im Handelsverkehr gebrauchten Dezimalstellen fixiert. So könnten beispielweise die für einen Terminmarkt in Geltung stehenden Notierungsusancen bestimmen, dass zulässige Börsenpreise für Futures nur auf Dezimalzahlen gestellt werden dürfen, angeschlagen mit z.B. einer Stelle rechts vom Komma. Hiernach besteht für jedermann Klarheit nicht nur im Gebrauch der Notierungsweise, sondern auch im Wertmaßstab. Durch Umrechnung der so normierten Kursziffern in Wertäquivalente, ausgedrückt in entsprechenden Geldsummen, lassen sich analog der geläufigen Kursdarstellung im zugeordneten Kassamarkt dem Wert jedes Futures jeweils volle US-Dollar (wie auch volle Eurobeträge usw.) und Cent beilegen. Es sei dies an einem Beispiel vom Gold-Terminmarkt illustriert:

Es sei angenommen, der an der Terminbörse COMEX in New York gelistete Dezember2017-Gold-Futureskontrakt (Produktkürzel, "trading symbol": GC) notiere derzeit mit einem Kurs von 1240,5 (US-$ pro Unze; "last tick", "last traded price"). Dieser gibt sonach den letzten Stand des Marktpreises des Futures ab. Exakt diese Kursziffer ist es auch, die im gleichen Augenblick auf den Handelsbildschirmen (Terminals) all derjenigen teilnehmenden Finanzinstitute aufblitzen wird, die soeben den laufenden Echtzeitkurs des Gold-Terminmarktes wiedergeben. Wenn Sie jetzt Ihren Broker um den momentanen Kurs des Gold-Futures mit Laufzeit bis Dezember 2017 befragten, würde man Ihnen wohl genau diese Kursziffer nennen. Doch wie ist dieser Futureskurs auszudeuten? Woran nimmt diese Ziffer Maß? Welche sachliche Bedeutung steht hinter ihr? – Sehen wir zu:

Gemäß der börslichen Kontraktspezifizierung für Gold-Futureskontrakte der Terminbörse COMEX (eine Abteilung der NYMEX, die selbst wieder eine der CME Group ist) ist der vorstehend überlieferte Futureskurs von 1240,5 gemünzt auf den in US-Dollar ausgedrückten Preis je einer Feinunze gediegenen Goldes (unter Ausklammerung von Maklergebühren und Margin usw.), oder genauer, auf den Preis einer Feinunze Barrengoldes, das einen Feingehalt an Gold von mindestens 99,5 % aufweisen kann, dessen Erfüllungstermin zur effektiven Lieferung hinausgeschobenen ist auf einen künftigen Zeitraum, der am 1. Dezember 2017 beginnt und am letzten Geschäftstag des genannten Monats endet. Demnach wäre es irrtümlich, einen Futureskurs mit dem Preis für einen sofortigen, effektiven Kauf bzw. Verkauf des einem Futures unterliegenden Marktgegenstandes, d. i. mit dem Kassakurs ("cash price") seines "underlying", hier beispielhaft Gold im Gold-Kassamarkt, zu verwechseln oder gleichzusetzen. Dieser könnte etwa zur gleichen Zeit sich auf 1220US-$ belaufen und damit um 20,5US-$ in der Basis niedriger liegen als sein Futureskurs auf Dezember-Gold. Da aber die Preissumme aus dem Terminkontrakt im Gold-Futures bekanntermaßen nicht sofort mit Zustandekommen des Geschäfts bar zu bezahlen ist, sondern diese erst "zum Termin" in Höhe des Schlussabrechnungspreises zu entrichten wäre, stellt der Futureskurs einstweilen nichts anderes dar als eine abstrakte Wert- und Rechengröße, in der sich die Marktwertänderungen des Futures wiederfinden.

Ein Blick auf die verschiedenen Terminmärkte offenbart weitere typische Erscheinungsformen der in Dezimalzahlen verkörperten Futures-Preise, die jeweils im Verein mit ihren spezifischen Maßeinheiten (Gewicht, Hohlmaß, Zählmaß usw.) zu nehmen sind ("quotation unit"). Die den Börsenterminpreisen beigelegten Maßbezeichnungen stellen als solche ab auf die besondere physische Natur des nämlichen Basisgegenstandes. Am Terminmarkt für Rohöl ("crude oil") in New York z.B. trifft man auf eine Kursnotiz, dargestellt in US-$ je Barrel, bei den Destillaten wieder, wie etwa Heizöl ("heating oil") und Benzin ("gasoline"), in US-$ je Gallone. Am Terminmarkt für Baumwolle ("cotton") an der ICE hingegen werden die Kurse in US-Cent je pound (lb) angegeben, und beim Euro FX Futures am Devisen-Terminmarkt der CME liegen sie vor in US-$ pro € genau mit vier Dezimalstellen hinter dem Komma.

Die Kursnotiz kann jedoch ebenso gut auch in Gestalt von Zahlen und Bruchzahlen oder Prozenten und Bruchteilen von Prozenten erscheinen. Letzteres ist bei US-amerikanischen Zins-Futures ("bonds" und "notes") weit verbreitete Praxis, ersteres aber schon von jeher bekannt von den an US-amerikanischen Börsen gehandelten Ölsaaten- und Getreide-Futures: So erfolgt die Kursangabe bei Sojabohnen und bei Mais traditionell in Bruchzahlen, denen US-Cent und Viertel eines Cent je Scheffel ("bushel") beigelegt sind, wie beispielsweise "500¼ US-Cent" je Scheffel Mais ("corn")*.

[* Hinweis: In der gröber verfahrenden Terminmarktpraxis bleibt bei den Kursangaben, die sich als Bruchzahlen verstehen, der Nenner oft ausgespart, da im praktischen Börsenleben die abkürzende Notierungsweise schlichtweg als bekannt vorausgesetzt wird. Eine Kursstellung von beispielhaft 532' 6 bei "corn" ist demnach auch ohne Angabe einer näheren Maßbestimmung gleichbedeutend mit 532 US-Cent und sechs Achtel = 532 ¾ US-Cent (per Bushel).]

[Anmerkung: Mögen die Konventionen in Bezug auf die Darstellungsweise von Futureskursen für den ersten Blick befremden oder gar undurchsichtig scheinen, wenn nicht zu Verwirrungen führen, so verhilft die überschaubare Zahl von ausgesuchten Futures, diese Klippe bei der täglichen Anwendung rasch zu überwinden.]

Als Futureskurs, vereinzelt auch als Futures-Preis* ("futures price") benannt, bezeichnet man im einschlägigen Sprachgebrauch einen börslich ermittelten Referenzpreis** eines Futures (Vertragspreis), der sich durch zweiseitige Festsetzung im Moment des Geschäftsabschlusses in freier Konkurrenz des Marktes herausbildet, gemessen je Einheit des Kontraktumfangs an dem zugrunde liegenden Marktobjekt (Underlying). Im lebendigen Terminhandel der Börsenmärkte von heute sind Futureskurse als solche nichts weniger als feste, ruhende Tagespreise, sondern sind in einer immerwährenden Bewegung begriffen. Sie bilden sich fortlaufend im gegenseitigen Einverständnis jeweils durch freie zweiseitige Festsetzung. Die Kurse der Futures geben damit gleichsam in laufender Gegenwart das zahlenmäßige Abbild des Handelsgeschehens auf ihrem Markt ab (Handelsresultante). Jedes Mal, wenn auf einem Börsenterminmarkt ein Kontraktabschluss durch Zusammenführung des präsenten Angebots mit der präsenten Nachfrage zur Entstehung gelangt, geht im Schlussergebnis eine der beteiligten Parteien zum hierbei festgestellten Futureskurs "long" ("going long", d.h. Kauf von Terminkontrakten), die andere Seite zum ebendemselben Kurs "short" ("going short", d.h. Verkauf von Terminkontrakten).

[* Hie und da wird sprachlich zwischen Futureskurs und Futures-Preis geschieden: Der Futures-Preis (im Sinne des vereinbarten Abwicklungspreises) bezeichnet jenen Preis, der je Bezugseinheit der Sachgesamtheit im unterliegenden Beschaffungsobjekt in seiner Basisqualität am Laufzeitende fällig wird und, unter Verrechnung der Wertfortschreibungssummen, alsdann zur Erfüllung abzustatten ist (Terminpreis, Vertragspreis, "delivery price"). Letzterer verkörpert damit gewissermaßen das Analogon zum Ausübungspreis ("exercise price", "strike price") von Optionen resp. zum Terminpreis aus einem Forward. Aber auch aus analytischer Sicht ist häufig eigens dann vom Preis eines Futures die Rede, wenn es bei einer untersuchten Preisziffer sich nicht um einen empirischen Marktpreis (Kurs), sondern um einen berechneten, z.B. den theoretisch richtigen Terminpreis handelt. Die Verwendung der Namen "exercise price" oder "strike price" sollte im Untersuchungszusammenhang von unbedingten Termingeschäften allemal unterbleiben, um ihnen so den eigentlichen Sinn eines Ausübungspreises von bedingten Termingeschäften zu belassen.]

[** Auch wenn ein Futureskurs im "Maßgut" Geld gemessen wird, ist er nicht zu verwechseln mit dem Preis bzw. Wert im Sinne von Marktwert eines Futures als Geldbetrag, den ein Anbieter dafür fordert bzw. ein Nachfrager in einer Tauschhandlung dafür zu zahlen bereit wäre (= objektiver Tauschwert). Futureskurs und Wert von Futures sind also streng auseinanderzuhalten. Der Wert eines Futures ist eine Funktion seines Börsenkurses und des Marktwertes des zugrunde liegenden Instruments. Bei Futureskursen dominiert hiergegen die Eigenschaft eines Referenzpreises.]

Ein Futures-Preis per se wendet sich in seiner quantitativen Darstellungsweise im Regelfall auf eine Mengeneinheit ("pricing unit", Stückpreis eines "underlying asset") der ihm zugrunde liegenden Gesamtmenge seines Basisinstruments und steht insofern nur mittelbar in Beziehung zum Wert des ganzen Kontraktumfangs des betreffenden Futures-Kontrakts (der Kontraktgröße, Kontraktvolumen, "unit of trading"). Um aber die jeweiligen finanziellen Ansprüche und Verpflichtungen aus einem Futures-Kontrakt in eindeutiger Weise zu bemessen, ist der Wert des Kontraktvolumens: die "Kontraktsumme" (Terminkontraktbetrag) zu ermitteln. Man erhält den in Währungsgeld ausgedrückten Gesamtbetrag des einem Futures unterliegenden Basiswertes, auf den Fälligkeitstermin berechnet, durch Multiplikation des Futures-Preises mit dem vorab standardisierten Kontraktumfang des betreffenden Futures. Das folgende Beispiel demonstriert diesen Sachverhalt:

Beim vorgenannten Futuresgeschäft (Trade) in einem COMEX-Dezember17-Gold-Futures, das zu einem Futureskurs von 1240,5 US-$* geschlossen wurde, erstrecken sich die Leistungsverpflichtungen beider Parteien auf einen effektiven Geldwert des zum Termin zu liefernden bzw. abzunehmenden Goldes von insgesamt 1 x 100 x 1240,5 US-$ = 124050 US-$; denn die zugrunde liegende Menge einer Mindestschlusseinheit in Gold-Futures – das ist die geringstmögliche handelbare Menge im COMEX-Gold-Futuresmarkt – ist von der Terminbörse fest vorgegeben und umfasst stets genau ein (1) Futures über standardisierte 100 Feinunzen an Gold. Und den Börsenregeln gemäß sind bis zum Liefertage des Futures-Kontrakts fortgerechnet 1240,5 US-$ je Feinunze Gold zu bezahlen.

[* Nimmt eine Terminnotiz im jeweiligen Sachzusammenhang Bezug auf den Kurs, zu dem ein bestimmtes Kontraktgeschäft abwicklungstechnisch zuwege kommt, spricht man auch von seinem Abschlusspreis.]

Die Multiplikation von Preis aus dem Futures-Kontrakt (Futureskurs, Abschlusspreis) mit dem standardisierten Kontraktumfang (also "Preis mal Menge") führt aber auch dann zu einer Summe, die sich gegebenenfalls tatsächlich mit einem Währungsbetrag, wie Dollar, Euro und Cent etc., bezahlen lässt, wenn ein Futureskurs in Bruchzahlen angegeben wird. So ergibt sich aus einem Futureskurs von z. B. 600¼ US-Cent pro Scheffel ("bushel") Mais bei einem standardisierten Kontraktumfang von konstant 5000 Scheffel je Mais-Futures ("corn") in summa ein Geldwert von 30012,50 US-Dollar.

Besonderheiten bestehen indes immer dann, wenn die Wertfestsetzung des betreffenden Basisinstruments von Futures nicht in in Geld ausgedrückten Marktpreisen, sondern in abstrakten Größen vorgenommen wird, wie dies beispielsweise von Aktienindex-Futures her sattsam bekannt ist. Die gängigen Maßzahlen für hypothetische Portfolios ausgewählter Aktien (= Aktienindices*) und für die darauf gehandelten Aktienindex-Futures werden als urwüchsige Börsenkurse statt in Geld regelmäßig in Indexpunkten ausgedrückt. Zur Kalkulation des Terminkontraktbetrags ist daher dem unterliegenden Aktienindex zunächst ein fixer Preis beizulegen; denn ohne das Erfordernis "jeder Indexpunkt des Aktienindex hat einen Preis" kann aus einem Indexstand kein Geldwert abgeleitet werden. Dementsprechend wird der in Indexpunkten gemessene Futures-"Kurs" zuerst mit einem börsenseitig eindeutig festgelegten, standardisierten Währungsbetrag gewichtet, beim DAX®-Futures z.B. mit einer normierten Höhe von 25€ für den Indexpunkt des DAX®. Ein Futureskurs im DAX®-Futures von bspw. 9000,0 Indexpunkten verkörpert hiernach einen Gesamtwert des Index von insgesamt 9000,0 x 25 € = 225000 €. Aber nicht nur bei Aktienindex-, sondern auch bei Zins-Futures (auf Anleihen wie auch auf Geldmarktinstrumente) gibt es einige dafür jeweils typische Eigenheiten zu beachten.

[* Jeder Aktienindex-Futures richtet sich stets auf einen ganz bestimmten, ausgewählten Aktienindex. Als Aktienindexe bezeichnet man Kennzahlen, die den Wertverlauf von vorgegebenen Gesamtheiten an Aktien unmittelbar in einer einzigen Zahl zum Ausdruck bringen.]

Wie bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, wird in der Phase ihrer Entwicklung neben einer zweckmäßigen Messskala, also der Art und Weise, nach welcher der jeweilige Kontraktpreis in den einzelnen Futures-Märkten passend in Zahlen abzubilden, formal zu notieren und zu publizieren ist, überdies auch die geringstmögliche Kursschwankung  von Futures ("tick", Mindestkursfluktuation) für aufeinander folgende Abschlüsse ("trades") im laufenden Handel zusammen mit ihrem monetären Wertäquivalent von den Terminbörsen in feste Normen gebannt. So beläuft sich z. B. im NYMEX-Rohöl-Terminmarkt die kleinste noch zulässige Kursbewegung auf genau 0,01 US-$ pro Barrel, woraus bei einem Kontraktumfang von 1000 Barrels sich ein "tick"-Wert von 10 US-$ pro Kontrakt errechnet. Die normierte Mindestabstufung zwischen zwei aufeinander folgenden möglichen Börsenpreisen ist durchweg bei allen Futures in konsistenter Weise abgestimmt auf das Notationsverfahren ihrer Kurse.

 

Aufzählung

Bedeutung von Futureskursen

Futureskurse sind das in Zahlen gefasste objektive Substrat aus dem Börsenterminverkehr. Zwar sind sämtliche der durch diese Instanz hervorgebrachten Preisresultanten in eben jenen Zahlen messbar, kosten den Futures-Händler jedoch bis auf weiteres keinen Preis. Vielmehr ist bedingt durch den Umstand der zeitlichen Trennung von Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft das Wesen aller leibhaftig festgestellten Futureskurse in die Bedeutung einer Projektion auf den Termin gesetzt. Vom individualwirtschaftlichen Standpunkt drücken die ausgehandelten Kursziffern jeweils denjenigen Preis aus, der im Abschlusszeitpunkt des Futuresgeschäfts an der Börse ("trade date") für den Kauf/Verkauf des dem Kontrakt unterliegenden Handelsobjekts* (Underlying; "Zukunftsgut") festgesetzt worden ist und der unter täglicher Verrechnung fortgeschrieben seinerzeit am Erfüllungstag zum Laufzeitende im Zuge der vorgesehenen Lieferung und Abnahme bei einer Naturalerfüllung zwischen den beiden Parteien in seiner Gesamtheit zur Preiszahlung fällig werden wird (= Futures-Preis; das künftige quantitative Austauschverhältnis). Im Falle einer "cash settlement"-Regelung (Barandienung) versieht der Futures-Preis die Funktion der Bemessung der richtigen Höhe der abschließenden Ausgleichzahlung bei Endfälligkeit**. Ist ein Festhalten an dem Futures-Kontrakt bis zum Erfüllungstermin nicht bezweckt, sondern steht das Trading-Motiv im Vordergrund, so dient der Futureskurs seinem Halter hauptsächlich als Rechenmarke zur laufenden Gewinnbemessung. Den börslichen Notierungsusancen gemäß sind die notierten Preise von Futures, wie oben aufgeführt, nicht auf den Gesamtwert der zugrunde liegenden Sachgesamtheit, sondern in aller Regel auf eine ganz bestimmte Teilquantität oder Einheit derselben gewendet.

[* Hinweis: Auch wenn unterschiedliche Qualitäten in einen Futures lieferbar sind – was namentlich bei Commodities, aber auch bei Bond-Futures die Regel bildet –, bezieht sich ein Futureskurs durchweg auf die von den Börsen fertig vordefinierte Standardqualität ("basic grade").]

[** Als Voraussetzung hierfür zu stellen ist grundsätzlich, dass der Cash-Preis des Basiswertes fortlaufend empirisch ermittelbar ist. Im Abrechnungszeitpunkt des Futures ist dies sogar eine unabweisbare Notwendigkeit geworden.]

Der Einfluss des Zeitmomentes unterscheidet also den Futures-Preis von einem zeitgleich anderorts getrennt festgestellten Kassapreis ("spot price"). Zum Unterschied von einem Futuresgeschäft erfolgt bei einem Bargeschäft praktisch parallel mit Aushandlung und Einigung über den Preis (mit Vertragsschluss) vor Ort ("on-the-spot") zum Belauf des "spot price" der reale Vollzug des Austausches von Handelsgegenstand ("asset") gegen Geld. Der Abschluss eines Futuresgeschäftes ist füglich nicht gleichbedeutend mit einem sofortigen Eigentumsübergang an dem unterliegenden Vermögensgegenstand, geht wohl aber einher mit der Übertragung von Rechtsansprüchen (Verfügungsrechten).

Futureskurse sind das Ergebnis der wider einander im Felde stehenden Strömungen an den Börsenplätzen (Konkurrenzpreise). Durch breite Veröffentlichung von Futureskursen erhält jedermann ohne Ansehen der Person – der einzelne Händler aus dem Börsenpublikum ebenso wie der außenstehende Marktbeschauer – zu gleichen Bedingungen ein getreues Bild davon, wie die Händlerschaft die augenblickliche und künftige Marktlage im gegenwärtigen Zeitteilchen beurteilt und würdigt ("Informationsfunktion der Futures-Märkte"). Durch ihre höchst bedeutsame informative Rolle, die sie in etlichen wirtschaftlichen Belangen spielen, werden die zur allgemeinen Kenntnis gebrachten Terminnotierungen so aus sich selbst heraus zum Gemeingut aller. Die im Marktverkehr in freier Konkurrenz erzeugten Kurse unterrichten die Öffentlichkeit, wiewohl nicht immer frei von Irrungen, mit hoher Glaubwürdigkeit in objektiver Weise* über den voraussichtlichen Preisstand eines künftigen Zeitmomentes und werden umgekehrt auf diesem Wege wieder zu maßgeblichen Preisen für Produzenten und Handelsleute wie für die endlichen Konsumenten. Einem Sachkundigen verhelfen sie als ein kostenloses, unzweideutiges Auskunftsmittel, analog einem Wegweiser sich ein freies Urteil zu bilden über die gegenwärtige Gesamtgestaltung und Richtung der Marktverhältnisse als auch darüber, Entscheidungen planvoll vorzubereiten, wo immer es darum geht, die zweckmäßige Höhe eines vorliegenden Terminkauf- oder Terminverkaufgebots als auch notwendige Lagerkapazitäten richtig zu bemessen oder überhaupt eine angemessene Bewertung vorzunehmen. Niemand muss seine Preissetzungsentscheidungen mehr nach Willkür fällen, sowie er den marktüblichen Preis unmittelbar vor Augen hat. Insofern bieten Terminmärkte der Allgemeinheit einen nützlichen Gradmesser für die Bewertung von Preisrisiken und damit letztlich eine Einsicht zur richtigen Einschätzung von Zukunftsverhältnissen.

[* So werden an der Terminbörse Eurex für liquide Futures bspw. die jeweils beiderseits zehn besten Preisauszeichnungen zusammen mit ihren zugeordneten Kontraktvolumina aus dem zentralen Orderbuch publik gemacht und laufend aktualisiert.]

Damit ist die vorstechendste ökonomische Funktion von Börsenterminpreisen in ihren wesentlichen Zügen bereits skizziert. Die Hauptaufgabe eines im beidseitigen Wettbewerb "fair" ausgehandelten und einer Allgemeinheit gegenüber publizierten Terminkontraktpreises geht im letzten Grunde darin auf, durch seinen Informationsgehalt in jedem Moment der Preisermittlung ein getreues Spiegelbild der allgemeinen Markteinschätzung des voraussichtlichen, auf den Zeitpunkt der Terminfälligkeit ("zum Termin") des Futures gewendeten tatsächlichen Marktwertes seines zugrunde liegenden Instruments ("underlying") ungetrübt ("unbiased") und – obzwar mit hoher Streubreite, aber in Ermangelung eines exakteren Prognostikons – in qualitativ bestmöglicher Weise vorzubringen ("Signalfunktion von Futureskursen", "price discovery"; Erwartungshypothese, "expectations model", "expectations hypothesis"*). In Anlehnung an das obige Beispiel etwa verschafft der Gold-Futureskurs von 1240,5 US-$ nach der Erwartungshypothese im Zeitpunkt seiner Feststellung also einigen Aufschluss über den mutmaßlichen Kassapreis einer Feinunze Gold zum ersten** Liefertag des Gold-Futures im Dezember 2017. Inwieweit der herrschende Futureskurs im Verhältnis zu jenem Barpreis steht, den das Marktpublikum für das Bezugsobjekt zum Termin im Durchschnitt erwartetet ("expected spot price"): Darüber geben spezielle Modelle nähere Auskunft. S. hierüber Hull, J.C.: "Options, Futures, and Other Derivatives", Eighth Edition, S. 121ff.

[* Neben der Erwartungshypothese über den Zusammenhang zwischen Futures-Preis und erwartetem Kassakurs, die sich mehrheitlich auf Risikoneutralität der spekulativen Marktteilnehmer beruft, treten zwei weitere viel beachtete, konkurrierende Hypothesen hervor: "normal backwardation" und "normal contango". Die Hypothese der "normal backwardation" kommt zu dem Schluss, dass der Futures-Preis kleiner sein muss als der erwartete Spotmarktpreis zum Termin, um Spekulanten damit einen Anreiz zu bieten, Long-Positionen zu halten. Hierbei wird vorausgesetzt, dass die Zahl der Short-Hedge-Positionen, die den spekulativen Long-Positionen gegenüberzustellen sind, die der Long-Hedge-Positionen übertrifft. Die Hypothese der "normal contango" dagegen postuliert, dass der Futures-Preis größer sein muss als der erwartete Spotmarktpreis zum Termin, um Spekulanten damit einen Ansporn zu geben, Short-Positionen zu halten. Hierbei wird umgekehrt vorausgesetzt, dass die Zahl der Long-Hedge-Positionen, die den spekulativen Short-Positionen gegenübersteht, die der Short-Hedge-Positionen übertrifft. Daneben existieren aber noch einige weitere Hypothesen zum Zusammenhang zwischen Futures-Preis und erwartetem Cash-Preis eines Marktgegenstandes.]

[** Besteht im Gegenteil in einem Markt eine "backwardation"-Situation, so wird regelmäßig der letzte Liefertag den Bezugspunkt bilden. Vgl. darüber die Anmerkungen zum Liefertag für Futures auf Konsumgüter.]

 

Lesen Sie auf der folgenden Seite:

Zur Notation von Futureskursen und der Preisbildungsprozess an den Terminbörsen

 

 

Siehe auch:

 

Aufzählung

Liste von Kurs- und Marktdatenlieferanten

Aufzählung

Was sind Futures?

Aufzählung

Wie entstehen Futures?

Aufzählung

Der Handel mit Futures

Aufzählung

Das Offene Interesse ("open interest") und der Umsatz ("volume")

Aufzählung

Glattstellung offener Positionen: Das Gegengeschäft

Aufzählung

Settlement: Die Erfüllung eines Futures-Kontrakts durch physische Lieferung oder "cash settlement"

Aufzählung

Die Mindestkursänderung ("tick", "minimum price fluctuation")

Aufzählung

Tägliches Kurs-Limit ("daily price limit") – "limit-up" bzw. "limit-down"

Aufzählung

Die Positions-Obergrenze ("position limit"), "accountability rules" und Reportpflicht ("reportable limit")

Aufzählung

Zur Beziehung zwischen Spotmarktpreis und Futureskurs und "cost of carry"

Aufzählung

Devisen-Futures

Aufzählung

Aktienindex-Futures

Aufzählung

Zins-Futures auf Geldmarktinstrumente

Aufzählung

Zins-Futures auf mittel- und langfristige Anleihen

 

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