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Thema: Wert einer Goldmedaille

 

   Der finanzielle Wert der Goldmedaille

Die Olympische Goldmedaille gehört zu den höchsten Auszeichnungen in der Welt des Sports. Abgesehen vom Metallwert der Medaille besitzt diese auch einen ideellen und zugleich einen finanziellen Wert. Eine Medaille zu erhalten, zählt zu der höchsten Ehre in einem Sportlerleben. Für den Athleten ist olympisches Gold deshalb nicht mit Geld aufzuwiegen und unbezahlbar. Doch was hat der Sportler letztendlich tatsächlich gewonnen? Wie viel eine olympische Goldmedaille wert ist, hängt zum einen vom reinen Materialwert ab und zum anderen von weiteren Faktoren.

    Quelle: https://pixabay.com

   Was kostet eine Goldmedaille?

Erstaunlich wenig! Das gute Stück besteht nämlich in der Regel nur aus einem geringen Anteil Gold. Hauptsächlich ist die Medaille aus Silber gefertigt und lediglich vergoldet. Eine Goldmedaille, wie sie anlässlich der Olympischen Spiele in Peyong Chang verwendet wurde, wiegt etwa 586 Gramm. Ein stattliches Gewicht, dass den Athleten da um den Hals hing. Allerdings liegt der Goldanteil nur etwa bei sechs Gramm. Der Rest ist fast nur Silber. Der Materialwert der Medaille ist vom aktuellen Gold- und Silberpreis abhängig. Dieser ist Schwankungen unterworfen. Nimmt man einen Preis von angenommen 42,64 Dollar pro Gramm Gold, dann beläuft sich der Goldwert auf rund 255 Dollar. Das Silber schlägt mit etwa 315 Euro zu Buche. Insgesamt hat die Goldmedaille also einen rein materiellen Wert von ungefähr 570 Dollar. Bestünde die besagte Medaille ganz aus reinem, massivem Gold, dann würde diese rund 25 000 Dollar kosten. Da die Olympischen Spiele aus vielen verschiedenen Wettkämpfen bestehen, wäre das finanziell nur schwer umsetzbar. Eine Medaille aus reinem Gold erhielten die Athleten zuletzt anlässlich der Olympischen Sommerspiele in Schweden. Das war im Jahr 1912. Die Medaille wog damals nur 24 Gramm und die Goldpreise waren deutlich niedriger als heute.

   Nur eine Medaille und weiter nichts?

Die meisten Athleten bekommen zusätzlich von ihrem Staat eine satte Geldprämie. Schließlich treten sie für Ruhm und Ehre ihres Heimatlandes in den Wettkampf. Da das jedoch von Land zu Land unterschiedlich geregelt ist, gibt es hier keine einheitlichen Konditionen. Die Briten zeigen sich zumeist recht knausrig bei der Belohnung ihrer Spitzenathleten, während Singapur hohe Belohnungen aussetzt. Zum Glück springen zudem die Sponsoren ein. Die Olympiade ist ein großes Geschäft, an der letztendlich die Athleten, Sportverbände und auch die großzügigen Gönner gut verdienen. Neben diversen Zuwendungen winken den Siegern zudem lukrative Werbeverträge. Goldmedaillengewinner zählen fortan zur Prominenz und rücken ins Blickfeld der großen Sportartikelhersteller, die diese gerne als Markenbotschafter einsetzen. Ein prominentes Beispiel für einen Sportler, der durch Werbeeinnahmen reich wurde, ist Boris Becker. Sein Beispiel zeigt aber auch, wie wichtig es ist, das erworbene Geld sicher anzulegen.

 

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Stand: 13. Dezember 2018. Alle Rechte vorbehalten.