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Aufzählung

Wesen, Natur und grundlegende Handelstechniken von Futures

Futures stellen fungible börsennotierte, vereinheitlichte (standardisierte) Finanzkontrakte vor. Ein jeder von ihnen umschließt sämtliche Vereinbarungen samt Nebenbestimmungen über diejenigen Leistungen, die zum benannten künftigen Termin Erfüllung beanspruchen. Die einer jeden Kontraktart zugeschriebenen Grundeigenschaften, Bedingungen und Maßgaben sind für alle Händler stets die gleichen. Der Handelsverkehr mit Futures spielt sich börsentäglich in regelmäßig wiederkehrender Folge an den Terminbörsen ab. Er vollzieht sich nach strengen, allseits bekannten Regeln. Dritten gegenüber erscheinen die Geschäfte in Futures undurchsichtig allein insofern als sowohl die Person des Händlers wie auch der äußere Zweck (Trading, Hedging, Arbitrage), dem sie als Mittel dienen, der Allgemeinheit nicht zur Kenntnis gebracht werden.

Die Terminbörsen setzen von Anbeginn alles daran, ihren Futures-Produkten in allen wesentlichen Punkten einen möglichst genauen und scharfen Zuschnitt zu geben ("Futures-Design"). Die Satzung jeder Börse regelt in strenger und unmissverständlicher Weise die Vorbedingungen und Erfordernisse, unter denen Futures gehandelt und bei Eintritt der Fälligkeit abgewickelt werden. Eingang in die normierte Vertragsform jeder am Börsenplatz zur Auswahl stehenden Produktreihe findet nicht nur die jeweilig zweckmäßigste Aufeinanderfolge der gangbaren Termine, sondern auch eine Reihe weiterer einheitlicher vertraglicher Einzelregelungen. Zu diesen zählen in erster Linie die Maße und Eigenschaften der Derivateartikel, so etwa die gegebene, geschlossene Menge (Quantität, Losgröße) der zugrunde liegenden Wertpapiere oder Waren (des Underlying), die zusammen mit ihrer musterhaften Produktqualität, den Lieferungs- und Erfüllungsorten, den jeweiligen Handelszeiten* einschließlich der Modalitäten, auf welche Art der Wert des nämlichen Kontrakts förmlich festzusetzen und abzurechnen ist, in den Vertragsunterlagen mit zweifelloser Genauigkeit niedergeschrieben sind (= nicht abdingbare Normativbestimmungen der Terminbörse; vgl. obige Auflistung der wesentlichen institutionellen Merkmale von Futures-Kontrakten). Über die richtige Auffassung der einzelnen Merkzeichen jedes einzelnen Futures-Kontrakts kann sonach kaum mehr ein Zweifel bestehen.

[* Die jeweiligen Handelszeiten ("trading hours") und auch alle sonstigen wichtigen Fristen und Termine unterscheiden sich großenteils, anders als bei den meisten Aktien, von Futuresprodukt zu Futuresprodukt. Die Zeiten und Fristen werden üblicherweise von den Börsen in gesonderten Broschüren ("trading calendar") regelmäßig publiziert und sind ebenda im Internet jederzeit abrufbar.]

Während sämtliche der vorgenannten Kontraktattribute auf längere Frist vollkommen präzise festliegen, ergänzen diverser Maßgaben der zuständigen Regulierungs- und Aufsichtsbehörden, die sich in Gestalt allgemeinverbindlicher, den Formen des modernen Börsenlebens angepasster Vorschriften geltend machen, das Gesamtgefüge an Dauerregelungen. Mit der durchgängigen Festschreibung der wesensspezifischen Merkmale von Futures ist allen formellen Notwendigkeiten für einen fungiblen börsenmäßigen Terminhandel entsprochen. Der Unbestimmtheitsbereich, der jedem Future-Kontrakt dann noch bleibt, erstreckt sich sohin einzig auf seine konkrete, an der Börse auszuhandelnde Preisziffer: d.i. der auf dem Börsenterminmarkt erhältliche Futureskurs ("futures price"). Dieser bestimmt sich wieder gesondert für jeden einzelnen Termin nach dem universellen Preisregulator "Angebot und Nachfrage" und findet seinerseits bei Geschäftsabschluss endlich Niederschlag in das Vertragsverhältnis.

Jeder Futures ist demnach ein auf Zeit angelegter, in seinen Eigenarten genau umschriebener börsennotierter Vertrag, der über seinen Kontraktgegenstand und seinen Terminmonat eindeutig bezeichnet ist. Alle Futures-Kontrakte, die, außer in ihrem laufenden Kurs, in sämtlichen ihrer Merkmale und Ausprägungen übereinstimmen, gehören einer einheitlichen Futures-Serie an ("futures series", Klasse von Vertragstypen). Aufgrund inhaltlich gleich lautender Merkmale einzelner Kontrakte lässt sich sonach jeder Futures einer ganz bestimmten Futures-Serie eindeutig zuordnen. Alle Futures innerhalb einer Serie sind mithin untereinander ohne Unterschied völlig gleichberechtigt, was letzten Endes zur der erwünschten Vertretbarkeit und Fungibilität von Futures führt.*

[* Es ist leicht ersichtlich, dass den einzelnen Futuresgeschäften prinzipiell nichts an Individualität gelegen ist; denn jeder Futures einer bestimmten Serie ist von ein und demselben börslichen Muster abgenommen und lässt sich daher in Bausch und Bogen als identisch begreifen. Diesem Aspekt, sofern als Mangel empfunden, steht andererseits der Vorzug einer erhöhten Fungibilität und einer dadurch erst möglich werdenden regen wie außerordentlich flexiblen Handelbarkeit von Futures gegenüber.]

 

 

 

Durch den Umstand, dass alle übrigen Wesensmerkmale eines Futuresgeschäftes bereits am Beginn förmlich festliegen, bedarf es für das Zustandekommen eines solchen bloß noch eines Kurses, der fallweise an der Börse auszuhandeln ist. Der für den Augenblick des Handelsabschlusses* ("trade date") an der Terminbörse festgestellte Kurs (Futures-Preis, Abschlusspreis) wird zugleich vertragsrechtlich bestimmend für den Gesamtpreis ("delivery price"), der später im Falle einer Realandienung gemäß Standardvertrag beim Tausch "Ware gegen Geld" tatsächlich zu bezahlen ist. Ist dagegen eine Lieferung gegen den Kontrakt der Sache nach nicht möglich oder börsenseitig schlechthin nicht vorgesehen, so besteht mit Abschluss eines Futuresgeschäftes auf beiden Seiten stellvertretend die Verpflichtung zur Zahlung eines wertentsprechenden Differenzbetrages, der im Falle einer Kursänderung durch den Inhaber der im Wert gesunkenen Positionen an den Inhaber der im Wert gestiegenen Position (Barausgleich, "cash settlement") in bar zu leisten ist. Mit Laufzeitende des Kontrakts steht dieser letzte Ausgleichsbetrag in seiner Höhe exakt fest und wird nunmehr umgehend zur Zahlung fällig.

[* Abwicklungstechnisch ist hierbei die Auswirkung des "marking to market" auf die Wertfortschreibung eines Futures-Kontrakts zu beachten.]

Der Transaktionstermin, also die Zeitfrist, für die gemäß Börsenregeln die finanzielle bzw. dingliche Erfüllung eines Futuresgeschäfts vereinbart ist, liegt grundsätzlich deutlich jenseits der von einem Direktgeschäft im Barmarkt des betreffenden Handelsobjektes üblichen (eher abwicklungstechnisch bedingten) Erfüllungsfrist. Klar und verbindlich festgelegt ist die Frist bereits im Zeitpunkt der Auftragserteilung zur Begründung eines Postens in Futures durch Benennung des Kontraktmonats im ausgewählten Futures-Markt. So wird gemäß dem Beispiel der vorigen Seite durch Ordererteilung abgemacht, dass im Gold-Terminmarkt drei Futures-Kontrakte zu kaufen sind, die im Terminmonat Dezember 2017 zum börslichen Lieferzeitpunkt zur Erfüllung fällig werden. – Eben dieses Wesen von Geschäften mit Zukunftsgütern ist in seinem sprachlichen Namen mit dem Moment der Zeit in Beziehung gebracht und wiedergegeben: Der Ausdruck Futures leitet sich in Übersetzung vom engl. "future", »Zukunft«, sehr anschaulich her und trägt damit seine Erklärung in sich selbst.

Futures lassen ganz nach Belieben die verschiedensten wirtschaftlichen Verwendungsmöglichkeiten zu. Die Beweggründe für den Abschluss einen Geschäfts in Futures können sein: ein spekulativ ausgerichteter Einsatz (Trading) genauso gut wie ein Einsatz zu Wertsicherungs- (Hedging) oder Arbitragezwecken, oder zu sonstigen Zwecken, wie z.B. die Erzeugung einzigartiger Rendite- zu /Risiko-Verhältnisse. Gleichviel nun, welcher der Anlässe der vorherrschende ist, hat – anders als etwa bei der Verwendung der den Futures nah verwandten OTC-Termingeschäften (z.B. Forwards) – offenbar nur die Minderzahl der auf den Futures-Märkten Agierenden die Absicht, die den verschiedenen Futures-Kontrakten zugrunde liegenden Sachgesamtheiten des jeweiligen Marktgegenstandes seiner Art ("underlying assets") wirklich physisch zu beziehen resp. liefern. Vielmehr wünscht die weitaus überwiegende Mehrzahl der Marktteilnehmer vorzugsweise von den Trading-Chancen im Tagesgeschäft, d.i. von den Preisbewegungen à la hausse (Long-Futures) wie à la baisse (Short-Futures), in und mittels Spreads auch zwischen den Märkten einen Gewinn zu ziehen. Voraussetzung hierfür jedoch ist die Möglichkeit einer einseitigen, auf Verlangen vorfristigen Loslösung von einem vorher eingeleiteten Börsentermingeschäft. Die Gewähr für eine jederzeitige Transaktionsgelegenheit bietet ein an den Derivatebörsen ungehindert und fortgesetzt stattfindender, möglichst lebhafter Handel mit Futures (Marktbreite und -tiefe; Marktliquidität). Einerlei, ob Trading, Hedging, Arbitrage oder sontiges: Im Börsenverkehr selbst lässt sich das Handelsmotiv so wenig regulieren als es einem Futuresgeschäft äußerlich an der Stirn geschrieben steht, welchen wirklichen Gebrauch ein Händler von ihm macht und welchem Zweck es im Einzelnen dient.

Futures sind von eminenter Fungibilität (Beweglichkeit). Ist ein Handelkonto erst einmal fertig eingerichtet und einbezahlt, ist nichts leichter als einen Futures-Kontrakt einzugehen und wieder aufzuheben. So kann eine Position schon durch Aufbringung eines minimalen Kapitals für das verlangte Margin eingenommen werden. Mit einem einfachen Gegengeschäft ("reversing trade", "closing transaction") haben die Marktakteure gleich das passende Instrument zur Hand, um einen zuvor begründeten und noch aufrecht stehenden Posten in Futures nahezu jederzeit nach Gutdünken zum gerade herrschenden Börsenpreis glattzustellen, wodurch sie sich im gleichen Augenblick jeglicher Verpflichtungen aus dem eingangs abgeschlossenen Futuresgeschäft ohne alle Mühe zu entledigen vermögen. Kurz gesagt: Der Inhaber einer Kaufposition (Long-Position) in Futures stellt seine Position durch Verkauf identisch ausgestatteter Futures-Kontrakte glatt. Der Inhaber einer Verkaufsposition (Short-Position) in Futures deckt sich durch Kauf identisch ausgestatteter Futures-Kontrakte ein (Deckungskauf). Bisher zu Buche stehende Differenzgewinne lassen sich über ein Gegengeschäft augenblicklich realisieren, aufgelaufene Verluste in ihrer Höhe augenblicklich begrenzen*. Eine jederzeitige Realisierbarkeit offener Futures-Posten hilft das generelle Kursrisiko herabmindern, wodurch es in seinen Ausmaßen berechenbar wird und sich so auch die kurzfristigsten Gewinnaussichten leicht wahrnehmen lassen. Nach Durchführung eines Gegengeschäftes und Aufrechnung desselben gilt die zuvor aufgebaute Position von nun an als final geschlossen, das Geschäftsergebnis realisiert. – Praktisch wird dem Broker zu diesem Zweck kurzerhand ein Auftrag (Order) über ein identisches, aber gegenläufiges Geschäft in Futures erteilt, das zur Börsenzeit zum aktuellen Marktpreis an der Terminbörse zur Ausführung bestimmt ist ("offsetting", "round turn").

[* Siehe die Seite Gewinn und Verlust aus Geschäften mit Futures.]

Die Terminbörsen ("derivatives exchanges") in ihrer Funktion als Finanzintermediär schaffen durch klare, eindeutig umrissene Leitlinien den für einen geregelten Handel notwendigen organisatorisch-administrativen Bedingungsrahmen. Auf dessen Boden ebnen sie die Pfade für einen transparenten, unkompliziert und ungehindert ablaufenden Zeithandel in den vielnamigen Produktarten. Erst ein so beschaffenes System gibt die Möglichkeit, bereits eingegangene "unbedingte" vertragliche Verpflichtungen, die aus dem Abschluss einzelner Terminkontraktgeschäfte ("opening transaction") entstanden sind, noch vor Fälligkeit derselben ohne alle Umstände wieder aufzuheben. Letzteres wird umso besser gelingen, je liquider die einzelnen Märkte sich erweisen.

Da die Abrechnungsstelle (das Clearinghaus) der Terminbörse, die ihr als organische Instanz angegliedert ist, jedes Mal im Zeitpunkt eines Handelsabschlusses autonom und von freien Stücken als Selbstkontrahentin zwischen die eigentlichen vertragschließenden Teile tritt – wodurch diese automatisch zum unmittelbaren und zentralen Kontraktpartner für alle originären Käufer und Verkäufer von Futures wird* (= "Substitutionsfunktion der Terminbörse", "Kontrahentenfunktion"; siehe hierüber: Die Organisationsform des Clearing-Systems) – bleibt das Interesse des jeweils ursprünglichen Vertragspartners von Futuresgeschäften auch bei einem späteren Gegengeschäft der anderen Partei ("counterparty") stets gewahrt.**

[* Damit kommt den Marktakteuren im schnelllebigen Terminhandel der Umstand zustatten, dass sie von zahlreichen Umständlichkeiten und Unsicherheiten, zumal einer vorausgehenden langwierigen, arbeitsaufwendigen und kostspieligen Suche nach einem geeigneten Marktpartner als Gegenpartei, wie es hie und da im Geschäft mit OTC-Derivaten der Fall sein kann, zur Gänze befreit werden. Im Übrigen liegt es im börslichen Futureshandel nicht in der Wahl der Vertragschließenden, sich gezielt mit einer ganz bestimmten Person auf den Abschluss eines Futuresgeschäfts zu verständigen.]

[** Dies geht an den Terminbörsen auch in Ermangelung einer vorliegenden Genehmigung des ursprünglichen Kontraktpartners ohne jeden Anstoß an. Aber nicht nur die legitimen Interessen der vertragsbegründenden Marktpartner bleiben im Terminkontrakthandel unangetastet, sondern die eigentlichen Vertragsparteien bleiben darüber hinaus auch zwischen einander anonym.]

Fazit: Futures sind eindeutig abgefasste, mit voller Rechtskraft ausgestattete gegenseitig bindende ("unbedingte, synallagmatische") börsennotierte (formlose) Verträge (Kontrakte), deren Handel sich niederschlägt im Schaffen und Übertragen von Verfügungsrechten über bestimmte Zukunftsgüter. Dabei hat es sich herausgestellt, dass erst durch die besondere vertragsrechtliche Gestaltung eines hohen Standardisierungsgrades, d.h. durch eine in allen wesentlichen Punkten eindeutig festgeschriebene Reglementierung von Futures-Kontrakten, welche zum einen zu einer Vereinheitlichung von Börsentermingeschäften führt und zum anderen die beiderseitigen (einklagbaren) Rechte und Pflichten von Käufer (Long) und Verkäufer (Short) in unmissverständlicher Weise formuliert und damit von vornherein den Ausschluss von Unsicherheiten über einzelne Vertragsinhalte und deren Auslegung bewirkt, der geregelte Handel mit Derivativen Instrumenten, wie es Futures und Optionen sind, an hoch organisierten Märkten ("Sekundärmärkten*") nicht nur für den einzelnen Terminhändler, sondern auch für den Betreiber von Terminbörsen überhaupt ökonomisch sinnvoll wird.

[* Im Gegensatz zu den Sekundärmärkten der Aktienbörsen umfassen Futures-Börsen nach dieser Anschauung zugleich den Primärmarkt, da Futures ja erst durch die Eingehungsform der Auftragserteilung und einer hieran schließenden Zusammenführung ("trade matching") von Kauf- bzw. Verkaufsorders zur Öffnung neuer Long- bzw. Short-Positionen entstehen. Primärmarkt- und Sekundärmarktfunktion sind an den Futuresmärkten damit offensichtlich aufs Engste ineinander verwoben (Vgl. hierzu: Wie entstehen Futures?). Um dies auch begrifflich auseinanderzuhalten, wird der Marktabschnitt, auf dem derivative Finanzmarktinstrumente umgesetzt werden, hie und da als Tertiärmarkt benannt.]

Lesen Sie auf der folgenden Seite:

Überblick über die geschichtliche Entstehung und Entwicklung von Derivatebörsen

 

 

Siehe auch:

 

Aufzählung

Wie entstehen Futures?

Aufzählung

Der Handel mit Futures

Aufzählung

Der Futureskurs

Aufzählung

Das Offene Interesse ("open interest") und der Umsatz ("volume")

Aufzählung

Glattstellung offener Positionen: Das Gegengeschäft

Aufzählung

Settlement: Die Erfüllung eines Futures-Kontrakts durch physische Lieferung oder "cash settlement"

Aufzählung

Die Mindestkursänderung ("tick", "minimum price fluctuation")

Aufzählung

Tägliches Kurs-Limit ("daily price limit") – "limit-up" bzw. "limit-down"

Aufzählung

Die Positions-Obergrenze ("position limit"), "accountability rules" und Reportpflicht ("reportable limit")

Aufzählung

Zur Beziehung zwischen Spotmarktpreis und Futureskurs und "cost of carry"

Aufzählung

Devisen-Futures

Aufzählung

Aktienindex-Futures

Aufzählung

Zins-Futures auf Geldmarktinstrumente

Aufzählung

Zins-Futures auf mittel- und langfristige Anleihen

Aufzählung

Was ist die Scalping Strategie?

 

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"Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten."
Konfuzius (551 - 479 v.Chr.), chin. Philosoph

 

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Stand: 17. Juni 2017. Alle Rechte vorbehalten.